Mein Oktober 2022

Ich denke mir immer, dass in einem Monat garnicht so viel passiert ist. Aber nach einer kurzen Reflexion fallen mir dann doch ein paar Dinge ein, die erwähnenswert sind.

Es ging direkt mit einer Aktion vom Modellflug-Verein Weilheim los, bei der in einem von der Stadt Weilheim festgelegten Bereich der Müll gesammelt wurde. Es war kalt und nass. Aber wir hatten trotzdem jede menge Spaß und einen tollen Spaziergang in der Natur.

Nach kurzer Zeit hatte ich nasse Füße, was wie später entdeckt, meinen kaputten Schuhen zur Folge war.

Im Oktober durfte ich 3 Schulstunden in Adrians Klasse „unterrichten“, da wegen einer Krankheitswelle der Lehrerinnen sonst die Schüler zu Hause hätten bleiben müssen. Respekt von der Arbeit der Lehrerinnen hatte ich eh, aber nach so einem Tag ist der Respekt dann doch noch mal etwas gewachsen. Und ich habe wieder gesehen, den richtigen Beruf für mich gefunden zu haben. Obwohl ich ein sehr geduldiger Mensch bin, das wäre mir jeden Tag zu viel.

Nachdem ich im September durch einen „Anwendungsfehler“ statt einem Foto einen Film bei einem Sternenkind gemacht hatte und mir ein Kollege dann einen Film davon geschnitten hat, war ich emotional so gerührt, dass ich beschlossen hatte, ab nächstes Jahr Videos mit ins Portfolio zu nehmen.
Kurzerhand bestellte ich mir auch gleich noch eine Drohne, damit ich schöne Luftbilder und -Videos machen kann.

Ende Oktober ging es für mich nach Starnberg, ein Sternenkind mit seinen Eltern zu fotografieren. Es war es sehr schöner und bewegender Einsatz.

Fotografisch stand im Oktober auch jede Menge an. Ich fotografierte:

  • Mitarbeiterbilder einer Firma
  • Ein Businessbild von einem Unternehmensberater
  • Mitarbeiterbilder von einem Kindergarten
  • Eine Hochzeitsbegleitung mit kirchlicher Trauung und herbstlichen Portraits

Zudem begleitete ich eine liebe Kollegin bei einer Hochzeit. Dort durfte ich mich auf tfp-Basis (Time-for-prints) als Videograf austoben. Ich freue mich schon sehr, diesen Service meinen Kunden bald offiziell anbieten zu können.

Zu guter Letzt hat mich eine Freundin bei einer Jahresreflexionsgruppe eingeladen. Am letzten Oktobertag ploppte die erste Aufgabe auf meinem Handy auf. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Wochen, da nun jeden Montag neue Aufgaben kommen. Eine tolle Gelegenheit sich das ganze Jahr noch mal bewusst werden zu lassen.

Ein Blick in meinem Kalender sagt mir, die erste Woche im November habe ich „Brückenwoche“. Und generell ist er noch ganz leer. Ein freies Projekt habe ich bis jetzt geplant. Und was sonst noch kommt, da lasse ich mich überraschen.

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